Rund ums Hundefutter

Seit mindestens 15.000 Jahren ist er der beste Freund des Menschen: der Hund. In Deutschland leben etwa 5 Millionen der Vierbeiner. Ganz gleich, ob man nun Besitzer eines Schoßhundes ist, wie etwa eines Yorkshire Terriers, Pudels oder Chihuahuas, ob man einen Familienhund hat, wie einen Berner Sennenhund, einen Labrador oder Golden Retriever oder vielleicht sogar einen Jagdhund wie den Beagle – jeder Hundehalter stellt sich früher oder später die Frage:

Welche Tiernahrung für Hunde ist die beste?

Um diese Frage zu beantworten, sollte man Folgendes bedenken: unsere vierbeinigen Freunde können wesentlich schlechter schmecken als wir, denn sie haben circa 80% weniger Geschmacksknospen. Dafür riechen sie bekanntermaßen sehr viel besser und dank dem Jacobsonschen Organ im Gaumen können sie Gerüche sogar "schmecken".

Des Weiteren sind viele Nahrungsmittel, die für den Menschen unbedenklich sind, für Hunde gefährlich. Weintrauben und Schokolade können sogar Vergiftungen verursachen. Fertiges Hundefutter aus besten  Rohstoffen ist somit das Beste, was Sie für die Gesundheit Ihres kleinen oder großen Lieblings tun können.

Kein Hund ist wie der andere

In Puncto Futter hat man allerdings die Qual der Wahl, denn das Angebot an Tiernahrung für Hunde ist riesig. Welches die optimale Lösung in Sachen Hund und Ernährung ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Zum Beispiel von der Rasse. Kleine Hunde wie der Mops oder der Dackel benötigen natürlich weniger Hundefutter als ein Schäferhund oder ein Border Collie. Außerdem gelten kleine Vierbeiner gemeinhin als anspruchsvoller, was Tiernahrung für Hunde angeht. Der Pudel gilt als besonders mäkelig was das Futter anbelangt im Gegensatz zum deutschen Schäferhund und dem Boxer aber selbst diese beiden Vertreter der großen Hunderassen achten mittlerweile wie ein Restaurantkritiker was in ihrem Hundenapf landet.

Selbstverständlich spielt auch das Alter eine Rolle beim Thema Hund und Ernährung. Genau wie menschliche Babys haben auch Welpen andere Bedürfnisse als Erwachsene, zum Beispiel, solange das bleibende Gebiss noch nicht voll ausgebildet ist. Seniors oder Adults hingegen benötigen vielleicht eine spezielle Diät, etwa bei Problemen mit den Nieren oder Gelenken. Und schließlich haben auch Vierbeiner ganz individuelle Vorlieben.

Die Grundsatzentscheidung: Nass- oder Trockenfutter?

Das gilt auch für die Frage, die im Zusammenhang mit dem Thema Hund und Ernährung wohl am häufigsten und heftigsten von Hundebesitzern diskutiert wird: ist Trockenfutter für Hunde besser oder sollten Hunde Nassfutter bekommen?

Die Antwort darauf hängt zum einen von den oben genannten Faktoren ab. Kleine Hunde haben allerdings öfter Schwierigkeiten mit Trockenfutter, da sie dieses nicht so gut kauen können. Doch ob Rottweiler oder Cockerspaniel – um herauszufinden, ob Hunde Nassfutter lieber mögen, ob Trockenfutter für Hunde besser verträglich ist oder ihr bester Freund eine bestimmte Marke bevorzugt, hilft oft nur ausprobieren.

Qualität bei getreidefreiem Hundefutter

Viel wichtiger als die Konsistenz ist in Sachen Tiernahrung für Hunde schließlich die Qualität. Ebenso wie in Fertiggerichten für Zweibeiner, findet man auch hierin oft Antioxidantien und Konservierungsstoffe. Dabei kann es sich um natürliche Zusätze wie Vitamine oder chemische Inhaltsstoffe handeln, die gelegentlich Allergien auslösen können.

Wolfsblut steht für getreidefreies Hundefutter und getreidefreies Trockenfutter in bester Qualität mit der Richtigen Mischung an Vitaminen und Mineralstoffen.

Ob Hunde Nassfutter bester Qualität oder doch eher Trockenfutter für Hunde – dass Sie die optimale Lösung in Sachen Hund und Ernährung gefunden haben, wissen Sie, wenn Ihr Vierbeiner sich artgerecht verhält, zufrieden und gesund ist. 

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