Hunde und Katzen Blog

Herzlich Willkommen auf unserem Hunde und Katzen Blog. Hier finden Sie aktuelle Infomationen zu aktuellen Themen rund um Ihre Lieblinge.

Welche Erfahrungen haben Sie zu den einzelnen Themen gemacht?
Diskutieren Sie mit!

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Hundefutter – mit oder ohne Getreide?

Hundefreunde möchten ihrem Tier eine möglichst hochwertige und gesunde Nahrung bieten. Es kommt jedoch nicht selten vor, dass sensible Tiere empfindlich bis allergisch auf bestimmte Inhaltsstoffe im Futter reagieren. Dazu gehören häufig Getreidebestandteile wie Gluten aber auch Farb- und Aromastoffe.

Kostenlose Service-Hotline

Getreide im Hundefutter hat die Aufgabe das Volumen zu vergrößern. Dabei hat der Getreideanteil direkten Einfluss auf die Herstellungskosten, wodurch Hundefutter mit Getreide häufig deutlich günstiger ist. Da getreidehaltiges Futter von gesunden Hunden oft vertragen wird, entsteht schnell der Trugschluss, dass Getreide für gesunde Hunde unschädlich ist. Das ist jedoch nur bedingt richtig. Häufig führt erst der Verzehr von getreidehaltigem Futter über einen längeren Zeitraum zu einer Nahrungsmittelunverträglichkeit und die ist dann aber von Dauer.

Das häufig genannte Argument, Getreide enthalte Kohlenhydrate und die benötigt nun mal ein Hund, ist nicht richtig. Sicher benötigt ein Hund genauso Kohlenhydrate wie ein Mensch. Jedoch bedarf es dafür kein Getreide. Auch Wurzel-, Knollengemüse und Waldfrüchte enthalten Kohlenhydrate. Diese jedoch gehörten bereits zu den Nahrungsbestandteilen des Urahns unserer Hunde.

Kohlenhydrate aus Getreide

Wolfsblut Alaska Salmon

Hunde sind aktive Tiere, die Energie benötigen, um fit und beweglich zu sein. Diese Energie wird sowohl aus pflanzlichen wie aus tierischen Futterquellen bezogen. Kohlenhydrate werden nach unterschiedlichem chemischen Aufbau in verschiedene Gruppen aufgeteilt. Diese bestehen wiederum aus verschiedenen Zuckerbausteinen. Für die Energieversorgung des Hundes sind die schnell zerlegbaren, kurzzeitig verfügbaren Kohlenhydrate wichtig. Was zuviel aufgenommen wird, wandert wie beim Menschen in Form von Glykogen in die Leber und die Muskeln, wird in Fett umgewandelt und im Körper eingelagert.

Veröffentlicht unter Futter | Kommentare deaktiviert

Der Anti-Schling-Napf für stürmische Fresser

Hunde sind unterschiedlich temperamentvoll und so mancher Vierbeiner neigt auch beim Fressen zu hektischem Verhalten. Das ist natürlich nicht gesundheitsfördernd. So kann das in kurzer Zeit herunter geschlungene Futter zu Verdauungsstörungen führen. Oft kommt es auch vor, dass die Vierbeiner das Futter anschließend wieder hochwürgen. In Extremfällen kann das hastige Schlingen sogar eine Magendrehung zur Folge haben.

Um das ungesunde Schlingen zu verhindern, haben findige Hundefreunde sog. Anti-Schling-Näpfe entwickelt. Deren Konstruktion hindert die Hunde tatsächlich am zu schnellen Fressen. Es gibt sie in unterschiedlichen Größen und Ausgestaltungsformen, sowohl für große, als auch für kleine Rassen. Gemeinsam sind allen Anti-Schling-Näpfen Wölbungen im Boden, die dem Hund das schnelle Fressen deutlich erschweren. Neben der Schnelligkeit wird auch die Nahrungsmenge reduziert. Zudem gelangt weniger Luft in den Magen, wodurch die Verdauung problemloser verläuft.

Übrigens, für die Anti-Schling-Näpfe empfiehlt es sich Trockenfutter zuvor mit warmem Wasser anzurühren. Frisches Wasser sollte zusätzlich immer dazugestellt werden.

Veröffentlicht unter Sonstiges | Kommentare deaktiviert

Der liebste Freund des Menschen – vom Wolf zum Hund

Von den weltweit mehr als ungefähr 500 Millionen Hunden leben in etwa 75 % in freier Wildbahn, das heißt, sie versorgen sich selbst und sind nicht als Haushund von einem Menschen abhängig. Sie leben damit ähnlich wie ihr wilder Verwandter „Wolf“, von dem sie sich nach Schätzungen vor rund 15.000-100.000 Jahren domestiziert haben. Forscher geben nach Untersuchungen an, dass Haushunde eher mit der eigenen Rasse verwandt sind als mit Wölfen und bei diesen verhält es sich ebenso. Es wird vermutet, dass es eine Wolfslinie gegeben hat, aus der der Haushund entstammt, diese jedoch heute nicht mehr bekannt ist. Heute werden Hunde und Wölfe in der Zucht eingekreuzt. Damit versucht man, einige Hunderassen durch bestimmte Eigenschaften von Wölfen zu verbessern. Der Wolf ist nicht das schreckliche Tier, für das manche Menschen es auch heute noch halten. Wie und wann der Mensch über den Wolf zum Hund kam, ist demnach nicht genau nachweisbar.

Mensch und Hund im Wandel der Zeit

Menschen lebten auch schon vor tausenden von Jahren zusammen mit einem Hund, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen und deshalb in unterschiedlicher Weise. Als Hofhund und Beschützer des Eigentums war der Hund schon vor langer Zeit als Begleiter des Menschen anwesend. Davon abgesehen auch als Gehilfe bei der Jagd nach Tieren im Erdbau oder zum Apportieren von erlegtem Federvieh. In den letzten Jahrhunderten hat sich der Hund durch Sozialisation an das Leben des Menschen angepasst. Der Hund setzte sich innerhalb dieses langen Prozesses nicht nur mit seiner Umwelt auseinander, in der er frei und unabhängig lebt. Auch seine Beziehung zum Menschen hat sich verändert, er wurde nicht nur zutraulich, sondern auch abhängiger. Außerdem kann man sagen, dass sich auch die Beziehung des Menschen zum Hund weiterentwickelt hat. Für viele Zweibeiner ist der Vierbeiner heute mehr als ein Haus- und Hofhund zum Bewachen der Güter.

Der moderne Hund

Der Begriff „Sozialisation“ führte beim Hund nicht nur dazu, sich grundsätzlich an Menschen oder an einen Menschen zu gewöhnen. Auch das Zusammenleben mit anderen Tieren musste geübt werden, denn mancher Hundebesitzer hat noch weitere Haustiere. Auch fremde Menschen kommen dem Hund nahe, er musste lernen, sie nicht grundsätzlich als Feind zu betrachten. Je nach Lebensraum des Hundes musste er sich außerdem damit arrangieren, Geräusche und Gerüche zu akzeptieren. Diese Prozesse sind über viele Generationen entstanden und haben sich jeweils an die Bedingungen des Lebensraumes von Hunden angepasst.

Hunde haben dies alles im Laufe der Entwicklung geschafft, es ist möglich, durch bestimmte Zuchten spezielle Merkmale hervorzuheben. Damit kann der Hund auch für spezielle Alltagssituationen des Menschen unterstützen, beispielsweise als Blinden- oder Begleithund. Hunde bekommen im Leben des Menschen einen Platz zum Schlafen, ihr Spielzeug und die richtigen Spielpartner. Sie wurden zu sozialen Wesen erzogen. Auch die Ernährung des Hundes hat sich im Laufe der Jahre angepasst. Hochwertiges Hundefutter als Trocken- oder Nassfutter kann dem Hund alle benötigten Nährstoffe, Vitamine und sonstiges geben. Wer einen Hund in die Familie aufnimmt, ist für ihn verantwortlich, auch was die gesunde Ernährung angeht.

Veröffentlicht unter Sonstiges | Kommentare deaktiviert

Hundenassfutter – aber natürlich bitteschön!

Nassfutter kommt dem natürlichen Fressverhalten von Hunden durchaus entgegen – gegen eine Mischung mit Trockenfutter spricht allein aus praktischen Gründen allerdings nichts. Bei Reisen beispielsweise ist Trockenfutter durchaus praktisch und hält sich darüber hinaus wesentlich länger frisch. Nassfutter steht in einer erstaunlich großen Menge von Geschmacksrichtungen zur Verfügung. Um allergische Reaktionen oder Unbekömmlichkeiten zu vermeiden, empfiehlt es sich, auf Getreide sowie auf Zusatz- oder Farbstoffe zu verzichten. Doch auf den Fleischanteil sowie auf seine Herkunft und auf die neben Fleisch zum Einsatz kommenden Zutaten gilt es zu achten.

Hundenassfutter: Fleisch ist nicht gleich Fleisch …

Die Futtermittelindustrie geht nicht nur besonders fantasiereich beim Unterjubeln einer Vielzahl von Geschmacks- und Zusatzstoffen zu Werke, sondern auch dann, wenn dem Hundenassfutter Fleisch beigemischt wird. Um ehrlich zu sein, will man in vielen Fällen nicht wirklich genau wissen, welche Fleischreste die Fleisch verarbeitende Industrie erübrigt, die im Hundenassfutter zu finden sind. Wen aber diese Frage – wie mich – umtreibt, schaut sich zwangsläufig nach Alternativen um. Gibt es auch Hersteller, die nicht nur Fleischreste verarbeiten, sondern sogar auf die Herkunft und die Haltungsbedingungen bei den verwendeten Fleischsorten achten? Ja, die gibt es durchaus. Wolfsblut gehört zu ihnen. Hier kommt nicht nur hochwertiges Fleisch zum Einsatz, sondern ganz viele andere Zutaten, die Wolf und Co. in freier Wildbahn zu sich nehmen.

… und Zutaten nicht gleich Zutaten!

Zunächst hört es sich zwar etwas ungewohnt an, wenn man von Sanddorn, Löwenzahn oder Leinsamen im Hundefutter hört. Geht man der Sache dann etwas näher auf dem Grund, lassen sich ja doch Ähnlichkeiten zwischen den Verdauungsorganen von Wölfen und Hunden erkennen. Auf der Suche nach Vitamin- und Nährstoffquellen macht der Wolf zwar einen Bogen um Getreide nicht aber um Sanddorn, Löwenzahn und Co. Was für den Wolf bekömmlich und gesund ist, sollte es doch auch für seinen Vetter dem Hund sein, oder?

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Getreide und Fleischabfälle? Das muss nicht sein.

Bei der Wahl des passenden Hundefutters tun sich Hundebesitzer nicht selten schwer. Das liegt teilweise daran, dass ihre vierbeinigen Freunde recht eigenwillig und wählerisch bei der Futterwahl sind. Ist das passende Futter allerdings erst gefunden, mag sich ein Hundebesitzer wohl kaum freiwillig davon trennen. Doch … Ein Blick auf die Inhaltstoffliste gefälligst? Nicht gesagt ist nämlich, dass die Zutaten, die dem Hund gut schmecken, nicht nur nicht bekömmlich sind, sondern möglicherweise auch zu Allergien führen können. Doch, worauf ist zu achten?

Ein Blick auf die Zutatenliste

Wer nach einer Alternative zu seinem bisherigen Hundefutter sucht, muss sich zunächst klarmachen, dass nur wenige Futtermittelhersteller eine für Hunde durch und durch bekömmliche Mischung ihrer Zutaten bereitstellen. Viel zu häufig steht daher Fleisch nicht an erster Stelle der Zutatenliste – und wenn, handelt es sich nicht selten um Schlachtabfälle. Diese mögen zwar nicht unbedingt unbekömmlich sein, ein jeder mag sich aber fragen, ob er diese Zutat befürwortet. Ebenso umstritten sind darüber hinaus Getreideprodukte, die – wenn Sie mich fragen – nichts im Hundefutter zu suchen. Es ist in der Zwischenzeit ja sogar unbestritten, dass diese den Hunden nicht unbedingt bekommen und sogar zu allergischen Reaktionen führen können!

Trocken oder nass?

Kommt ein Futtermittelhersteller in die engere Auswahl (Wolfsblut ist meines Wissens nur einer der wenigen, die auf Getreide und Fleischabfälle verzichten) steht die Frage an, ob Trocken- oder Nassfutter oder doch eine Mischung beider in den Fressnapf soll – doch auch hier gehen die Meinungen nicht selten auseinander. Unbesttritten ist aber, dass Trockenfutter zu einem wunderbar glänzenden Fell führt, eine gute Verdauung zur Folge hat und darüber hinaus für eine gute Zahngesundheit sorgt. Für Nassfutter spricht teilweise, dass es dem Ernährungsmuster eines Hundes doch eher näher kommt. So oder so: Im Idealfall schmeckt es dem Hund UND es enthält gesunde Zutaten, die für eine ausgewogene Ernährung sorgen.

Veröffentlicht unter Futter | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Gesundes Nassfutter für Hunde

Als Hundehalter steht man vor der Frage, ob man sich eher für Nass- oder Trockenfutter entscheiden sollte. Prinzipiell bietet gesundes Nassfutter für Hunde einige klare Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind.

Gesundes Nassfutter für Hunde – wichtige Tipps

Gutes Nassfutter gibt es in verschiedenen Formen: Manchmal sind große Fleischstücke enthalten, manchmal ist die Masse feucht und schnittfest. Da Nassfutter intensiver und saftiger ist als Trockenfutter, ist es bei Hunden meist auch beliebter. Vor allem kleinere Rassen, aber auch anspruchsvolle Hunde, die Trockenfutter nicht gerne mögen, essen Nassfutter meist liebend gern. Weiterhin ist gesundes Nassfutter für Hunde eine gute Möglichkeit, Hunden, die zu wenig trinken, etwas mehr Flüssigkeit über die Nahrung zuzuführen. Natürlich kann Nassfutter aber auch mit Trockenfutter gemischt werden.

Ganz wichtig ist, beim Futterkauf darauf zu achten, ob der Hund das entsprechende Futter auch verträgt. Ein gesunder Hund hat eine rassetypische und altersgerechte Temperatur, sowie einen gesunden Appetit. Auch glänzendes, schuppenfreies Fell und ein regelmäßiger Kotabsatz mit normalem Geruch ist ein Zeichen dafür, dass mit dem Hund alles in Ordnung ist. Treten in diesen Bereichen allerdings Probleme auf, liegt es meist am Futter. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, den eigenen Hund mit guten Produkten zu versorgen.

Beim Kauf auf Qualität achten lohnt sich

Gesundes Nassfutter für Hunde gibt es inzwischen in den verschiedensten Sorten. Sehr wichtig ist hier, dass beim Kauf auf Qualität geachtet werden. Das Fleisch im Futter sollte ausschließlich von gesund aufgewachsenen und artgerecht gehaltenen Hühnern, Lämmern bzw. Wild oder Fisch stammen. Generell ist es immer ratsam, lieber etwas mehr für hochwertige Nahrung auszugeben, als sich für ein minderwertiges Discount-Produkt zu entscheiden. Denn in diesen sind auch wirklich gute Zutaten enthalten und keine Abfallprodukte, wie beispielsweise Schlachtabfälle – das ist alles andere als gesund für den eigenen Vierbeiner.

Wichtig ist auch, Nassfutter in angemessener Zeit zu verbrauchen, wenn die Dose einmal geöffnet ist. Sie sollte nach dem ersten Öffnen kühl aufbewahrt und innerhalb drei Tagen verbraucht werden, da sich sonst schnell Keime bilden. Auch das Haltbarkeitsdatum muss dabei natürlich beachtet werden – es ist für Hunde genauso wichtig wie für den Menschen.

Veröffentlicht unter Futter | Hinterlasse einen Kommentar

Weizen, Rapsöl und Zusatzstoffe im Katzenfutter – das muss nicht sein!

Ein kaum überschaubares Katzenfutterangebot stellt den Katzenliebhaber vor eine Vielzahl von Fragen: Welches Katzenfutter eignet sich für meine Katze an ehesten, ist darüber hinaus gesund, verursacht keine Allergien und lässt auf der Inhaltsstoffliste darüber hinaus auf hochwertige Zutaten schließen? Wohlwahr – die Suche nach einem Katzenfutter, bei dem diese Fragen zufrieden stellend beantwortet werden, gleicht der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Denn: Nicht selten enthalten herkömmliche Katzenfutter jede Menge Zutaten, die alles nur nicht bekömmlich sind. Dabei reicht ein Blick in das Ernährungsverhalten von Wildkatzen, um einfache Antworten auf die oben gestellten Fragen zu erhalten.

Ein Blick auf den Speiseplan der Wildkatze

Während industriell gefertigt Katzenfutter durch eine beeindruckend lange Liste künstlicher Geschmacks- und Farbstoffe sowie durch Weizen- und Rapsöle auffallen, fehlen diese auf dem natürlichen Wildkatzen-Speiseplan gänzlich. Viel wahrscheinlicher ist hingegen, dass eine Wildkatze bei ihren Futterstreifzügen eher auf viel Fleisch sowie auf Waldkräuter und -früchte stößt, die die Katze mit allen wichtigen Mineral- und Nährstoffen versorgen. Durch diesen wohlschmeckenden Ernährungsmix gelingt es Katzen nicht nur eine leckere und abwechslungsreiche Kost zusammenzustellen, sondern darüber hinaus Allergien zu vermeiden.

Soja und Weizen? Nein, Danke!

Einen weiten Bogen machen Wildkatzen um Weizen- und Rapsölprodukte, die ihnen nur nicht schmecken, sondern ganz einfach unverträglich sind. Warum eine Vielzahl von Herstellern dennoch auf diese Inhalte setzt, bleibt bis auf weiteres ihr Geheimnis – dass sich darauf verzichten lässt, sollte der geneigte Katzenfreund dennoch wissen. Wer darüber hinaus aufmerksam die Inhaltsstoffliste studiert, stellt fest, dass eine große Anzahl von Abfall- und Nebenprodukte der Lebensmittel verarbeitenden Industrie Eingang in das Katzenfutter finden. Doch sind überhaupt Alternativen erhältlich? Ja – auch wenn nur wenige Katzenfutterhersteller auf natürliche Zutaten setzen. Bei diesen Herstellern lässt sich jedoch mit Gewissheit sagen, dass sie das Ernährungsverhalten von Katzen eingehend untersucht haben, um schließlich gesundes Katzenfutter zu entwickeln – auch wenn Qualität gelegentlich ihren Preis hat.

Veröffentlicht unter Futter | Hinterlasse einen Kommentar

Trockenfutter für Katzen – aber bitte ohne Getreide!

Nicht wenige Katzenbesitzer machen sich – so wie ich – Sorgen um die richtige Ernährung ihres vierbeinigen Lieblings. Welches Katzenfutter ist besonders bekömmlich und überhaupt: Soll es Trocken- oder Nassfutter sein? Bei der Wahl der passenden Katzennahrung stehen aber neben der Frage nach der Futterart auch die ausreichende Zufuhr von Kalorien sowie die richtige Menge an Vitaminen und Mineralien im Vordergrund. Trockenfutter für Katzen bietet in vielen Fällen eine adäquate Versorgung mit Nährstoffen, die die Katze quick und fidel halten. Vorausgesetzt, es enthält kein Getreide oder sonstige Zusatz- oder Farbstoffe.

Trockenfutter für Katzen von Wildcat

Auf die Linie achten mit Trockenfutter für Katzen

Wer es aber zu gut mit seiner Katze meint, sorgt nicht selten für eine unausgewogene Ernährung, die dazu führen kann, dass die Katze schlichtweg zu gut versorgt wird. Übergewicht kann die Folge davon sein. Im Verhältnis zu ihrem Gewicht gehören Katzen allerdings zu den Tieren, die außerordentlich genügsam sind. Trockenfutter deckt den Vitamin-, Nährstoff- und Mineralbedarf von Katzen daher in der Regel völlig ausreichend ab – wenn Katze es mag, kann auch eine Kombination mit Nassfutter ratsam sein. Doch nicht nur der Blick auf den Fressnapf ist von besonderer Wichtigkeit – Katzen sollte stets ein ausreichend großes Trinkangebot gemacht werden.

Gesundes Trockenfutter für Katzen in vielen Geschmacksrichtungen

Trockenfutter für Katzen ist in nahezu jeder erdenklichen Geschmacksrichtung erhältlich – beim Blick auf die Inhaltsstoffliste ist jedoch darauf zu achten, dass ein hoher Anteil an Trockenfleisch enthalten ist. Und: Getreide ist tabu! Auf dem natürlichen Speiseplan von Katzen ist es nämlich überhaupt nicht zu finden und wird von Katzen daher auch nicht verwertet. Finden sich auf der Zutatenliste allerdings Reis, Früchte und Kräuter kann man davon ausgehen, dass der Futtermittelhersteller sich mit den natürlichen Ernährungsgewohnheiten von Katzen auseinandergesetzt hat. Ebenso unzulässig ist der Einsatz von Zucker oder sonstigen Farb- und Zusatzstoffen, die der Katzengesundheit nicht zuträglich sind.

Veröffentlicht unter Futter | Verschlagwortet mit | Hinterlasse einen Kommentar

Hunde Ernährung

Für die Gesundheit des eigenen Hundes ist die passende Hunde Ernährung ein wichtiges Thema. Vor allem eine optimale Zufuhr an Vitaminen ist unabdingbar für einen gut funktionierenden Stoffwechsel. Diese stärken nicht nur die Abwehrkräfte, sondern unterstützen darüber hinaus auch noch körpereigene Prozesse wie zum Beispiel den Fellwechsel. In der Regel ist es so, dass bei hochwertigen Hundefutter-Sorten schon recht viele Vitamine enthalten sind. Möchte man trotzdem noch etwas nachhelfen, sollte man zunächst beim Tierarzt nachfragen, welche Dosis für die entsprechende Hunderasse am geeignetsten ist. Bei Vitaminen sollte immer beachtet werden: Zu viele können genauso ungesund sein wie zu wenige.

Hunde Ernährung – diese Nährstoffe sollten nicht fehlen

Wichtig sind besonders wasserlösliche Vitamine, da diese von Hunden einfach aufgenommen werden können. Fettlösliche Nährstoffe sind dagegen wiederum an Fett als Transportmittel gekoppelt, zu diesen zählen unter anderem die Vitamine A, D, E oder auch K. Sehr wichtig ist hier allein schon Vtamin A, welches gut für die Augen des Hunden sowie essenziell für einen funktionierenden Stoffwechsel ist. Enthalten ist es beispielsweise in Möhren, Ei, Leber oder auch Spinat. Für die Knochen ist dagegen Vitamin D sehr empfehlenswert, da es die Kalziumaufnahme des Körpers unterstützt und darüber hinaus den Knochenbau stärkt. Enthalten ist dieses Vitamin zum Beispiel in Eigelb oder auch in Lebertran. Nüsse und Weizenkeimöl sind reich an Vitamin E, das die Fruchtbarkeit, die Blutgerinnung und die Darmflora des Hundes unterstützt.

Wie viel Nahrung benötigt ein Hund?

Viele Hundehalter sind sich nicht ganz sicher, wie viel Nahrung ein Hund wirklich benötigt. Dies ist vor allem von der Rasse, aber auch vom Alter abhängig. Am besten ist, sich direkt an den Tierarzt zu wenden. Fest steht in jedem Fall, dass Übergewicht vermieden werden sollte und auch vermeidbar ist, wenn man auf die passende Hunde Ernährung achtet. Generell ist es relativ leicht: Wenn ein Hund sich mehr bewegt und weniger Futter erhält, so wird er auch nicht übergewichtig. Besonders dann, wenn Hunde älter werden, erhalten sie meist Futter mit einem niedrigeren Energiegehalt. Diese Hunde Ernährung sorgt dafür, dass Hunde auch bei abnehmender Bewegung im Alter nicht übergewichtig werden und enthält alle wichtigen Nährstoffe.

Veröffentlicht unter Futter | Hinterlasse einen Kommentar

Trockenfutter für Hundewelpen

Gerade junge Vierbeiner benötigen viele Nährstoffe, Mineralien und natürlich Vitamine, um gesund heranwachsen zu können. Das ist nicht nur für den Körper, sondern auch für ein glänzendes Fell sehr wichtig. Aus diesem Grund greift man am besten zu hochwertigem Trockenfutter für Hundewelpen. Dieses Futter ist optimal für die Bedürfnisse des Hundes abgestimmt und sorgt dafür, dass er sich gut entwickeln kann.

Hochwertiges Trockenfutter für Hundewelpen – wichtige Tipps vor dem Kauf

Die Nahrung ist ein maßgeblicher Faktor dafür, dass ein Welpe gesund bleibt und normal wachsen kann. Nassfutter ist häufig gar nicht notwendig, wenn im hochwertigen Trockenfutter alle wichtigen Nährstoffe enthalten sind und es daher als alleinige Energiequelle dienen kann. Achten sollte man hier besonders aus hochwertige Bestandteile, da diese nicht nur gesünder sind, sondern auch dem Hund besser schmecken werden. Leider ist noch immer oft der Fall, dass in der Futterindustrie mit tierischen Abfallprodukten gearbeitet wird. Knochen, Federn oder auch andere Reste gelangen schnell in Hundefutter, sind aber alles andere als gesund und vor allem für Welpen nicht zu empfehlen. Als Hundebesitzer ist es daher wichtig, sich genau mit den Zutaten in einem Futterprodukt auseinanderzusetzen, damit man weiß, was der eigene Welpe da zu sich nimmt.

Hochwertiges Trockenfutter für Welpen können Sie hier kaufen

Trockenfutter für Hundewelpen ist ab und zu wegen seiner speziellen Zusammensetzung etwas teurer, jedoch sollte man hier lieber ein hochwertigeres Produkt kaufen und sicher sein, dass es dem Hund gut tut. Das beruhigt letzten Endes vor allem das eigene Gewissen.

Trockenfutter für Hundewelpen – das sollte drin sein

Ein stets gutes Zeichen ist, wenn Fleisch in der Inhaltsangabe der Zutaten an erster Stelle genannt wird. Da die Zutaten ihrer Menge im Produkt nach aufgelistet sind, sollte man lieber von Futter Abstand nehmen, das andere Bestandteile, wie Getreide oder gar Zucker, an erster Stelle erwähnt. Hunde sind natürliche Fleischfresser und benötigen dieses daher auch – bereits in jungen Jahren.

Ein weiterer guter Tipp: Gerade für einen Welpen sind die richtigen Rationen sehr wichtig, damit der Hund schon frühzeitig lernt, sich an normale Portionen zu gewöhnen. Ideal sind drei oder vier Mahlzeiten am Tag, die natürlich kleiner ausfallen als zwei große.

Veröffentlicht unter Futter, Welpen | Hinterlasse einen Kommentar