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SOLID GOLD verwendet ausschließlich zugabenfreie, nichtmanipulierte
Zutaten aus ökologisch kontrolliertem Anbau, selbst bei allen
Vorprodukten (garantiert, kontrolliert, zertifiziert).
| DAS IST IN SOLID GOLD
ENTHALTEN |
| FLEISCH |
Ausschließlich hormon-
und antibiotikafreies Fleisch aus kontrollierten Farmen in
Neuseeland und Texas (Rind). |
MENHADENHERING
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Schwimmt weder an der Meeresoberfläche
(dort können Chemikalien sein), noch in Bodennähe
(Schwermetall-Ablagerung). Nicht umsonst wird er als der sauberste
Fisch des Ozeans bezeichnet. |
HIRSE, GERSTE, NATURREIS
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Allergischen Reaktionen kaum bekannt.
Allergiker haben oft Mangel an Kieselsäure. Hirse ist
kieselsäurehaltig. SOLID GOLD verwendet nur Vollkornprodukte.
Das Getreide stammt aus biologischem Anbau und hat Lebensmittelqualität.
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HAFER
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Calciumquelle, beruhigt den Magen, kräftigt
das Herz. |
ROGGEN
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Energielieferant. |
| LINSEN |
Rohfaser, Vitalität, hoher Eisenanteil.
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| QUINOA |
(ANDEN-GETREIDE) Hochwertiger Eiweißlieferant
(Lysin), hoher Anteil an ungesättigten Fettsäuren
(z.B. 50,7% Linolsäure). |
| KARTOFFELN |
Vitamin A, Rohfaser. |
| KÜRBISMEHL |
Rohfaser, unterstützt Fortpflanzungsfähigkeit
bei Rüden. |
| SEEPFLANZEN |
Lieferanten wertvoller Mineralien. |
AMARANTH |
Eine der ältesten Kulturpflanzen
der Menschheit. Das Amaranth-Eiweiß ist reich an Lysin
(essentielle Aminosäure), z.T. dreimal höher als
in anderen Getreiden. Der Gehalt von Eisen übertrifft
alle um ein Vielfaches. Enthält mehr Calcium als Milch.
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| FLACHSÖL, REISKLEIEÖL,
CANOLAÖL |
Vollwertiger Ersatz für tierische
Fette. |
| KALTGEPRESSTES, ORGANISCHES FLACHSÖL
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Hat ein ideales Verhältnis an ungesättigten
Omega-3 und Omega-6 Fettsäuren. Die Heilung bei Gelenkentzündungen
wird unterstützt. |
LACHSÖL, SESAMÖL
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Unterstützt die Herzfunktionen.
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| MANDELÖL |
Verringert Infektionsrisiko, speziell
im Ohr. |
| BLAUBEEREN |
Vitaminreich, Sehkraft-Stärkung,
reich an Hippuricsäure |
| PREISELBEEREN |
Verhindern Entstehung von Nieren- und
Gallensteinen. |
| YUCCA |
Hat eine über 2000-jährige
Geschichte als Heilpflanze. |
| GRÜNER TEE |
Reduziert Zahnbelag, reinigt Arterien.
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| PFEFFERMINZE |
Beruhigt den Magen. |
| BETA-CAROTIN |
Positive Wirkung auf Schleimhaut, Fell
und Knochen. |
Getreide wie Sojabohnen, Weizen und Mais, in vielen Ländern
mittlerweile gentechnisch verändert, sowie Hauptauslöser
vieler Allergien, kommen nicht zum Einsatz. Wir verzichten auf
Sonnenblumen-, Distel- und Maisöl. Diese Öle begünstigen
die Krebsentstehung um bis zu 60% (Studie des Schwedischen Institut
für Krebsforschung). Alle von uns verwendeten Getreidesorten
sind frei von Pestiziden und Aflatoxin (durch Schimmelpilze übertragenes
Gift).
INFO: Selbstverständlich
verzichten wir auf chemische Konservierung jeglicher Art. Unsere
High Tech Verpackung, sowie die Abfüllung unter Schutzatmosphäre
machen dies überflüssig, und garantieren zudem ein bakteriologisch
einwandfreies Futter.
| ZUTATEN AUF DIE SOLID
GOLD AUF JEDEN FALL VERZICHTET |
| Soja, Weizen Mais |
Sind laut wissenschaftlichen
Untersuchungen die Hauptauslöser unterschiedlicher Allergien.
Ins Futter kommen in den meisten Fällen höchstens
die Abfallprodukte dieser Getreidesorten. Maismehl ist der
gemahlene ganze Maiskolben!
Getreide aus gentechnisch manipuliertem Saatgut: 80% der weltweit
erzeugten Sojabohnen, sowie der Großteil an Futtermais,
speziell in den USA, stammen aus genmanipuliertem Saatgut. |
| Weißer Reis, Braureis |
Fehlen 75% seiner Nährstoffe. |
| Tierische Fette |
Eine US-Studie ergab eine erhöhte
Krebsgefahr sowie die Zunahme von Tumoren und Herzproblemen.
Des weiteren werden oft Abfallprodukte wie altes Frittierfett,
als "wertvolles Fett" verarbeitet. Der Dioxinskandal
in Belgien wurde durch eben solches, verunreinigtes Fett das
dem Futter zugefügt wurde ausgelöst. Die meisten
"Tierkörperbeseitiger" in Holland, Belgien
und Deutschland haben als zweiten Gewerbezweig die Fettherstellung.
Neuste Untersuchungen in der Schweiz kamen zu dem Ergebnis,
daß die Hälfte der "Futterfette" mit
Mineralöl verseucht sind. |
| Mais-, Weizen- und Reisgluten |
Klebriger,eiweißhaltiger Rest aus
der industriellen Verarbeitung. Hält Giftstoffe im Körper
fest, so daß diese nicht sofort auf natürliche
Art ausgeschieden werden können (Durchfall verhindern)
Resultat ist eine Überfunktion von Nieren und Leber,
da diese Stoffe ständig abgebaut werden müssen. |
| Sonnenblumen-, Mais-, Soja- und
Distelöl |
Hoher Konsum von diesen Ölen begünstigt
Veränderungen im Erbgut, die zu Krebs führen können.
Das Schwedische Institut für Krebsforschung fand in neusten
Untersuchungen heraus, daß diese Öle die Krebsentstehung
um bis zu 60% beeinflussen können. Sie können nach
Aufnahme zu hormonähnlichen Substanzen abgebaut werden,
die negative Folgen für das Immunsystem haben, eine allgemeine
Entzündungsbereitschaft fördern und damit vielfältigen
Krankheiten den Weg ebnen können. Gerade die darin enthaltene
Linolsäure wird bereits über Getreide und tierisches
Fett im Übermaß aufgenommen. Bei chronischem Überschuß
entzündungsfördernde Wirkung. |
| Fleischmehl |
Soweit nicht näher bezeichnetes
"Fleisch" in den Produkten verwendet wird, stammt
dieses oft von Abdeckern. Schlachtabfälle von Schweinen
die ebenfalls bei der Herstellung von Futtermitteln verwendet
werden, sind in vielen Fällen mit Wachstumshormonen und
Antibiotikarückständen belastet. Deren Einsatz im
Futter zwar in vielen Länder verboten ist, aber dafür
über die Injektion immer noch in die Tiere gelangt. So
wird die Spritze zur Futterergänzung. |
| Tierische Nebenerzeugnisse |
Es können enthalten sein: Hirn,
Lunge, Nieren, Blut, Knochen, Wolle, Hörner, Gewebe,
Sehnen, Haut, Urin, Mägen, Därme, Drüsensekrete,
Hormone aus Fruchtblasen. Dies von allen Tieren! Bedenken
Sie, daß Tausende von Tieren jährlich in Versuchsanstalten,
beim Tierarzt oder auf der Straße verenden. Tierische
Nebenprodukte stammen meistens aus Abdeckereien. Sogar verdorbene
Waren aus Supermärkten und Großküchen finden
bei der Futterherstellung Verwendung. |
| Grieben |
Ein Produkt aus der Tierkörperbeseitigung.
Aus Innereien wird das Fett ausgelassen. |
| Geflügelnebenprodukte |
Dies sind in der Regel Köpfe, Füße,
Eingeweide, Blut, Urin und Federn. Meistens werden über
die Tiernahrung die jährlich zu Millionen anfallenden
ausgedienten, mit Medikamenten und Chemikalien vollgestopften
Hühner aus Legebatterien entsorgt. |
| Digest |
Eine Flüssigkeit, die von tierischen
Geweben mit Hilfe von chemischer oder enzymatischer Hydrolyse
hergestellt wird. Somit eine chemisch vorverdaute Nahrung. |
| Pflanzliche Nebenprodukte, Zellulose |
Hier werden alle Reste und Abfälle
der Getreideverarbeitung verwertet. Erdnußhülsen,
verdorbenes Getreide, Stroh, Nußschalen, Reste aus der
Herstellung von Müsli (als Cerealien bezeichnet). |
| BHT(E321), BHA(E320), Etoxiquin |
Häufig werden nur die E-Nummern
angegeben, oder die harmlose Bezeichnung “EG - Zusatzstoffe”
taucht auf der Verpackung auf. Häufig ist auch zu lesen:
“ohne Konservierungsmittel”. Im Text steht dann:
"mit Antioxidantien-EG-Zusatzstoffe". Man geht davon
aus, daß nur einem Bruchteil der Kunden bekannt ist,
daß sich dahinter BHA, BHT u.a. verbergen. In einigen,
auch europäischen Ländern, sind diese Zusatzstoffe
wegen Ihrer Nebenwirkungen verboten. Bei BHT und BHA wurden
an Nagern teilweise krebsfördernde Wirkung beobachtet.
In Tierversuchen traten Veränderungen am Immunsystem,
der Schilddrüse und der Leber auf. Beide Stoffe reichern
sich im Fettgewebe an, gelangen in den Fötus und sind
als Allergieauslöser bekannt.. Etoxiquin verursacht Schüttelkrämpfe,
Depressionen, Hautirritationen und Leberschäden. Für
Lebensmittel ist Etoxiquin nicht zugelassen, da toxische Wirkung
bei Inhalieren, Schlucken und bei Hautkontakt entstehen. Sammelt
sich im Fettgewebe der Leber an. Etoxiqin ist immer noch ein
häufig benutztes Antioxidant für tierisches Fett. |
| Kochalz, Zucker, Karamel |
Salzgeschmack wird hauptsächlich
zur besseren Akzeptanz des Futters zugefügt. Dies ist
auch ein Grund warum häufig Urin als "tierisches
Nebenprodukt" genommen wird, auch dadurch entsteht ein
Salzgeschmack, der Hersteller braucht Salz als Zusatzstoff
nicht mehr aufzuführen, was im ersten Moment positiv
aussieht. Zucker oder Karamel ist in Katzenfutter überflüssig,
es dient lediglich zur Geschmacksverbesserung und um die Konsistenz
weicher zu machen. Industriezucker kann, zusätzlich zu
Karies, auch Probleme an der Bauchspeicheldrüse sowie
den Analdrüsen verursachen. |
| Künstliche Farbstoffe |
Auch diese verbergen sich meistens hinter
E-Nummern. E127 z.B. verursacht nachweislich auch Schilddrüsenkrebs
ist jedoch in manchen Leckerlies für Katzenbabys enthalten.
Allergische Reaktionen wurden auch bei folgenden Farbstoffen
beobachtet: E102, E110, E122, E123, E127. |

SOLID GOLD - im Einklang mit der
Natur!
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