Die richtige Welpenerziehung ist das A und O
Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr. Was für Menschen gilt, ist in diesem Fall auch für Hunde anwendbar. Welpen benötigen eine gute Erziehung, so dass sie als Erwachsene folgen und genau wissen was sie dürfen und was strikt verboten ist. Aller Anfang ist schwer. So wird der Welpe wohl auch mehrmals auf den Teppichboden machen oder sich so gar nicht an die Leine gewöhnen wollen.
Auf Kommandos hören und stubenrein werden ist wohl das wichtigste. Damit der Welpe stubenrein wird, ist es wichtig, regelmäßig mit ihm Gassi zu gehen. Je jünger der Hund, desto öfter sollte dies geschehen. Macht er auf der Wiese oder an der Stelle im Garten wo es erlaubt ist, muss er gelobt werden und Leckerli bekommen. Beim Gassi gehen sollte man aber immer eine Tüte dabei haben, um die Hinterlassenschaft des Hundes aufzusammeln. Beim Erlernen der Kommandos werden ebenso Leckerlis eingesetzt. Natürlich sollte bei der Welpenerziehung daran gedacht werden, dass der Kleine nicht sofort weiß, was Wörter wie Komm, Hier, Sitz usw. bedeuten. Man muss sie ihm also langsam beibringen und stets hin und wieder Geduld aufbringen. Auch das berühmte Hochspringen sollte man bereits dem Welpen mit einfachem Ignorieren abgewöhnen. Denn: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.